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Erdwärmeheizungen

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Erdwärme und weitere alternative Energiequellen

Da die fossile Energie nicht nur langsam aber sicher zur Neige geht, sondern auch die Umwelt unnötig belastet, wird immer mehr alternative Energie hergestellt und auch angeboten. Aber nicht nur das diese Energiequellen versiegen, diese belasten auch die Umwelt bei der Verbrennung. Zu diesen Energiequellen gehört die Solarenergie, Erdwärme aber auch die Windenergie. Diese alternativen Energiequellen sind nahezu unerschöpflich und erneuern sich immer wieder, ganz ohne die Umwelt zu belasten. Gerade die Solar- und Windenergie können ohne große Umweltschäden hergestellt werden.

Erdwärme eine Alternative nicht nur für Strom

Die Forschung hat in den letzten Jahren einige erhebliche Verbesserung bei der Herstellung und Nutzung von umweltschonender Energie gemacht. Hierzu gehört auch die Nutzung der Erdwärme, bei der die Wärme der Erdkruste genutzt wird. Diese Wärme wird immer wieder durch die Erde selbst erneuert, da der Erdkern diese Wärme immer wieder auffüllt. Allerdings können wir nur einen kleinen Teil dieser Energie nutzen, allerdings aus einer Quelle, die auch in Zukunft noch diese liefern kann. Allerdings kann die Gewinnung der Erdwärme bei falscher Förderung zu seismischen Folgen, wie zum Beispiel Erdbeben, führen. Diese Risiken bei der Gewinnung der Erdwärme können aber gering gehalten werden, wenn alle Vorschriften beachtet werden. Daher sind gerade in Deutschland die Genehmigungen zur Gewinnung der Erdwärme sehr streng und werden genauso streng überwacht. Allerdings bei vorsichtiger und ordentlicher Gewinnung ist Erdwärme eine echte Alternative bei der Herstellung von Strom und als Wärmequelle, zu fossilen Brennstoffen. Denn unser Bedarf an Energie ist weiter steigend, und das gerade in der kalten und oftmals dunklen Jahreszeit. Gerade in den Wintermonaten zeigt sich die Sonne sehr wenig, und daher muss für unsere Breitengrade immer noch eine Alternative zur Sonnenenergie vorhanden sein.

Der Umwelt zuliebe sparen

Selbstverständlich sind diese alternativen Energiequellen wie Erdwärme und Solarenergie schon ein guter Anfang, doch wie müssen lernen mit der vorhandenen Energie verantwortungsvoll umzugehen. Daher heißt es auch Sparen, wo es nur geht. Doch gerade in den Spitzenzeiten kann kaum gespart werden, denn hier wird immer wieder Licht benötigt, damit die Arbeit erledigt werden kann. Doch jeder einzelne Mensch kann immer irgendwo ein wenig sparen, und wenn es nur durch die Anschaffung neuer Geräte ist. Die älteren Geräte verbrauchen oftmals unnötig Strom. Diese waren noch lange nicht so gut isoliert, gerade bei Kühlschränken war dies der Fall. Zwar wird schon viel gespart, gerade bei Strom, doch viele Heizungen sind noch auf einem sehr alten Stand. Fernwärme ist daher schon eine gute Alternative zu einer Öl- oder Kohleheizung. Denn die Kraftwerke bedienen sich schon teilweise dieser alternativen Energien und sind damit auch gut für die Umwelt. So bieten auch immer mehr Hersteller Anlagen für den Privathaushalt zur Gewinnung von Erdwärme an, die dann bestimmt dazu beitragen das zumindest schon einmal ein Teil der Kosten gespart werden kann.

Energiegewinnung aus Wasserkraft

Die Windenergie ist keine Erfindung der Neuzeit, denn diese Kraft des Windes wurde schon viel früher zur Gewinnung von Energie gewonnen. Allerdings weniger zur Erzeugung von Strom sondern eher in Windmühlen und dann zum Mahlen von Mehl. Aber auch die Wasserkraft wurde schon früh eingesetzt, sowohl zum Mehl mahlen, als auch in Sägekraftwerken. Zu dieser Zeit kann noch niemand Strom, aber die effektive Nutzung von diesen Energiequellen. Einen kleinen Nachteil hatte die Windenergie schon, denn immer dann, wenn Windstille war, konnte kein Mehl gemahlen werden. Anders war dies schon bei der Wasserkraft, denn diese konnte immer genutzt werden. Diese Mühlen oder Sägewerke wurden zumeist an schnell fließenden Gewässern oder Bäche aufgestellt. Da das Wasser immer in Bewegung ist, konnte diese Energie ohne Ausfall genutzt werden. Genau dieses alte Wissen haben sich die Menschen dann auch zur Gewinnung von Strom zunutze gemacht, und große Staukraftwerke gebaut. Leider hatten und haben diese doch einige Nachteile gegenüber der Umwelt. Durch den Bau solcher Anlagen wurden ganze Landstriche verändert und unter Wasser gesetzt, gerade auch in Gebieten, wo das Wasser knapp war und auch weiter noch ist. Dadurch wurde die Umwelt erheblich beschädigt und damit auch das Leben der ganzen Menschen. Deshalb muss diese Energiegewinnung nicht schlecht sein, denn es gibt einige vorbildliche Wasserkraftwerke, die einfach schon das vorhandene Wasser nutzen und damit Energie erzeugen kann. Denn die Technik hat sich weiterentwickelt und nimmt jetzt mehr auf die vorhandenen Gegebenheiten Rücksicht.

Wind eine unberechenbare Energiequelle

Da oftmals völlige Windstille herrscht, ist gerade diese Quelle zur Energiegewinnung nicht immer einsetzbar. Aber wenn dann schon einmal der Wind bläst, dann kann auch dieser sehr viel zur Gewinnung beitragen. Allerdings sehen diese Windräder nicht gerade sehr schön aus, und auch durch Geräusche die diese verursachen fühlen sich viele Menschen gestört. Noch schlimmer solche Geräusche können die Menschen regelrecht krankmachen, und daher kann diese Energie nur in bestimmten Gebieten gewonnen werden. Doch der Wind auf dem Meer ist fast unendlich und daher werden immer mehr Windparks dort gebaut. Vor allem aber hört in diesen Gegenden garantiert kein Mensch die Geräusche, die durch die Windräder entstehen und somit ist dann die Gewinnung wieder unschädlich für den Menschen und vor allem auch für die Umwelt. Auch wenn diese Windparks nicht besonders hübsch sind, können diese doch zu unserem Energieverbrauch beitragen. Wenn dann endlich einmal diese mit dem Festland durch Leitungen verbunden sind. Viele dieser Windparks sind noch nicht an das Stromnetz angeschlossen, weil schlicht und einfach die Leitungen fehlen.

Solarenergie kann jeder gewinnen

Hierzu ist die Sonnenenergie eine echte Alternative. Vor allem da auch viele Hausbesitzer sich eine solche Solaranlage auf das Dach bauen ließen. Diese liefern in der Regel so viel Energie, dass diese dann auch in das öffentliche Stromnetz einfließen kann. Dies hilft, dass es mehr Ökostrom gibt, und das Sparen geht in diesen Fällen dann schon von ganz alleine. Doch selbstverständlich genügt diese Solarenergie nicht, um den Hunger auf Strom zu sättigen. Dafür gibt es Solarenergie auch viel sicheren Quellen, wie zum Beispiel Solarenergie aus der Wüste. Hierfür wurde in der Sahara ein riesiger Solarpark gebaut, der dann unendlich viel Solarenergie liefern kann. Der Vorteil, die Gewinnung ist absolut unschädlich für die Umwelt, und dazu ist die Gewinnung eine echte Alternative. Denn in der Wüste ist die Sonne so aktiv, und es gibt kaum Ausfälle. Gerade in diesen Regionen ist die Sonne eine unerschöpfliche Quelle und vor allem auch immer vorhanden. Doch auch wenn die Solarenergie so reichlich und fast unerschöpflich vorhanden ist, müssen die Menschen sparen. Denn zwar ist Solarenergie reichlich vorhanden, doch der Platz, auf dem diese gewonnen werden kann, ist nicht unendlich. Auch wenn gerade im Bereich der Solarenergie sich einiges getan hat, die Fläche die hierfür benötigt wird, um den Bedarf zu decken, ist immer noch begrenzt. Daher sollte jeder sich Gedanken machen, wie er noch sparen kann. Denn dies bekommt selbstverständlich auch der Umwelt, denn diese hat in den letzten Jahren schon genug gelitten.

solarenergie

Konventionell hergestellter Strom und Wärme

Zwar sollte diese sogenannte Energiewende schon weiter fortgeschritten sein, doch leider ist dies nicht so. Zudem beteiligen sich viele Firmen noch nicht daran ihren Strom aus Ökostrom zu beziehen, da diese immer noch der Meinung sind, dass dieser viel zu teuer ist. Doch mittlerweile wird so viel Strom aus alternativen Quellen hergestellt, dass dieser oftmals schon günstiger ist wie aus konventionellen Quellen. Allerdings wird in manchen Bereichen immer noch keine echte Alternative zu fossilen Brennstoffen entwickelt. Dies betrifft gerade die Autos, denn diese können schon zumindest teilweise mit Strom betrieben werden, und damit könnte sparen beim Benzin schon gut für die Umwelt sein. Doch in diesem Bereich ist auch wieder das Konsumverhalten der einzelnen Menschen gefragt, denn diese sind von diesen Elektrofahrzeugen einfach nicht überzeugt. Einige wenige Projekte gibt es die solche Elektrofahrzeuge schon als normal anbieten. Dies wird bei Carsharing mit Elektroautos schon gemacht. Der Anfang wurde in Dänemark gemacht, und kommt jetzt auch nach Deutschland. So können sich die Autofahrer in aller Ruhe solch einen Wagen mieten und dann schauen ob dieser sich auch gut fährt. Selbstverständlich müssen hierfür dann auch ausreichend Ladestationen gebaut werden, doch Carsharing für sich gesehen ist schon ein großer Beitrag für die Umwelt. Denn hier wird dann ein Wagen gemietet, wenn er benötigt wird, und vor allem aber wird dieser dann nicht nur von einer Person genutzt.

holzpellets

Sparen und die Umwelt schonen

Gerade im Bereich der Mobilität sind die Menschen noch nicht so wirklich bereit etwas für die Umwelt zu tun. Zwar verbrauchen die Autos immer weniger Benzin, doch leider wird die Umwelt immer noch belastet. Die andere Seite ist, dass es gerade für Elektrofahrzeuge einfach noch nicht genug Ladestellen gibt, und auch diese öfters geladen werden müssen, als wenn ein Auto mit Benzin fährt. Daher gibt es diese Fahrzeuge auch als Kombiwagen, die sowohl mit Strom wie auch noch zusätzlich mit Benzin fahren können. So bleibt dann niemand auf der Strecke liegen, denn die nächste Ladestelle könnte noch weit weg sein, oder es ist gerade jemand auf der Autobahn. Doch bei Benzin ist nicht nur, dass die Umwelt geschädigt wird, sondern vielmehr diese Energiequelle ist nicht unendlich und geht langsam aber sicher zur Neige. Zu diesen Energiequellen, die zur Neige gehen können, gehören aber auch Erdgas und Kohle. Gerade bei der Kohlegewinnung kam es schon beim Abbau zu erheblichen Eingriffen in die Umwelt, und oftmals gab es Erdsenkungen. Daher sollte auch auf Energie aus Kohlegewinnung verzichtet werden, aber auch wegen der Umwelt. Denn die Verbrennung dieser fossilen Brennstoffe belastet die Luft, die wir alle atmen. Gerade auch da es wirklich gute Alternativen gerade was das Heizen betrifft gibt. Hierzu kann die Gewinnung der Erdwärme auf jeden Fall beitragen.

Alternative zur herkömmlichen Heizung

In vielen Haushalten wird immer noch mit diesen fossilen Energiequellen geheizt. Allerdings sind diese mittlerweile doch sehr teuer, wie zum Beispiel Heizöle oder auch Kohle. Ein Umrüsten wäre da schon wertvoll, wie zum Beispiel auf Fernwärme. Der Lieferant kann dann auch noch ausgesucht werden, und viele Heizkraftwerke sind auch schon auf alternative Energie umgestellt. Allerdings ist das Umrüsten natürlich erst einmal mit Kosten verbunden, aber diese können sich schnell verringern. Denn eine neue Heizungsanlage verbraucht wesentlich weniger an Energie und ist gleichzeitig viel Leistungsfähiger. Wenn dann auch noch die Häuser und die Fenster richtig abgedichtet sind, dann kann das Sparen schon losgehen. Hierzu kann dann auch die Gewinnung der Erdwärme beitragen, denn hier sind die Kosten für die Gewinnung in der Regel überschaubar. Allerdings sollte dabei darauf geachtet werden das diese auch wirklich den Vorschriften entspricht. Ansonsten birgt die Gewinnung der Erdwärme doch ein Risiko, dass in der Regel dann viele Menschen gleichzeitig betreffen kann. Vor allem wenn dann plötzlich Erdbeben in Gegenden auftauchen, wo diese nicht normal sind. Somit ist die Gewinnung von alternativer Energie die einzige Hoffnung und Möglichkeit, dass der Mensch auch in Zukunft noch etwas von der Erde und der Umwelt hat. Denn auch unsere Nachkommen sollten einen gesunden und intakten Planeten erhalten, auch wenn dieser sich gern immer wieder verändert und die Menschen vor neue Aufgaben stellt. Doch viele Veränderungen haben wir Menschen selbst verschuldet und zu verantworten.